Nur dass das später klar ist, wir kannten Per schon, bevor er CEO eines Weltkonzerns oder einer NGO geworden sein wird. Dieser Erfahrungsbericht beweist es. (Und lieber Per, wir wünschen Dir alles Gute und sagen aus vollem Herzen: Weiter so!

„Wenn man sich erst drei Wochen vor Beginn des drei­wöchigen Schulpraktikums bewirbt, wird einem häufig geraten, die Ansprüche etwas herunterzuschrauben. Das ist in den meisten Fällen dem dann folgenden Praktikum auch angemessen – aber eben nicht immer!
Ich ­ bin übrigens Per, hi, habe in den drei Wochen ein extra für mich vorbereitetes Projekt verfolgt, konnte an zwei Tagen sogar der Agentur entkommen (unter Tränen natürlich) und Eindrücke bei zwei Produktionspartnern in Druckerei und Werbetechnik sammeln und nahm als stiller Begleiter an einer Logo­Präsentation teil. Dadurch, dass ich mit freundlicher Unterstützung aus Grafik, Beratung und Text an meinem Projekt arbeiten konnte, entstanden keine langweiligen Stunden oder Tage, meine humanen Arbeitszeiten waren stattdessen mit interessanten Aufgaben gefüllt, natürlich nicht so voll, dass nicht ein wenig Zeit gewesen wäre, Daxter mit einigen Streicheleinheiten zu bedenken.
Dass ich zum Schluss meinen eigenen Flyer zum Thema „Fridays for Future“ in den Händen halte, ist das beste Ende eines spannenden und informativen Praktikums.
Danke, dass ich hier sein durfte, vielleicht sieht man sich ja mal wieder.“